Sonntag, 25. Dezember 2016

Hallo Euch,
es war lange sehr ruhig auf diesem Blog. Das ganze hat persönliche Gründe die ich Euch heute etwas näher bringen will.
Aber wo fange ich an? Nunja der Anfang er Pause macht wohl der Beginn einer erneuten Psychose bei mir. Was Ihr noch nicht wisst: Ich leide unter paranoider Schizophrenie. Das ganze ist unheilbar aber mit Medikamenten ganz gut in Griff zu bekommen. Leider werden eine Sorte von diesen Tabletten seit einiger Zeit nicht mehr hergestellt und meine Ärztin meinte ich solle mal versuchen ohne dies klar zu kommen. Großer Fehler. Nach dem der Spiegel absank fing das ganze wieder an und ich wurde wieder psychotisch. Dazu kam das meine Holde auch eine Tablettenumstellung hatte und diese wirkten nicht wie sie sollten und sie fiel in eine Depression welche darin endete das sie in eine Psychiatrische Einrichtung musste. Das ganze hat uns sehr aus der Bahn geworfen und wir mussten erst einmal mit dieser Situation klar kommen.
Auch stand unsere Hochzeit und Umzug ins Haus. Die Hochzeit war schön und wir zwei hatten einen den Umständen entsprechend schönen Tag der allerdings von unserer Krankheit überlagert war. Auch der Umzug hat meine Holde sehr mitgenommen wo ich mich allerdings wieder etwas gefangen habe und für uns zwei stark sein musste.
Den Umzug haben wir auch fast gemeistert allerdings steht noch eine Tour in die alte Wohnung im Januar an wo wir uns noch um den Sperrmüll und ein paar Kleinigkeiten kümmern müssen.
Wo wir jetzt wohnen haben wir leider noch kein Internet und können nur über das Mobilfunknetz ins World Wide Web und das mehr schlecht als recht. Kein LTE und nur Schenkentempo.
Sobald wir alles geregelt haben und wir uns etwasd eingelebt haben geht es natürlich weiter mit dem Blog und den Berichten.

Bis dahin, habt eine gute Zeit und noch ein schönes Weihnachtsfest

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Testmodus - Cola Rebell - Keine Kickt wie sie

Ich liebe Cola, in jeder Form nur nicht unbedingt die großen Zwei, nein, da habe ich irgendwie eine Abneigung gegen. Cola muss anders sein, muss mich ansprechen und mir was besonderes bieten. Da kommt „Cola Rebell“ ins Spiel und davon konnte ich mich überzeugen da ich ein super Testpaket von ihnen zugesendet bekommen habe. Ich habe mich riesig darüber gefreut und das solltet Ihr Euch auch aber dazu am Ende mehr.

Wer sind die Schöpfer von „Cola Rebell“? Ein Hamburger, Berliner und ein Münchner, größer könnte der Unterschied nicht sein und der Weißwurst-Äquator durchbrochen werden. Aber wie das so mit aus unterschiedlichen Geographischen Zonen stammenden Menschen ist, es kann was großes dabei entstehen. Und das haben die Jungs geschafft. Was aus einer Cola-Rum Laune heraus entstand hat sich durch langes ausprobieren zu einer Festen Größe in Deutschland entwickelt. Man muss auch erst einmal auf die Idee kommen Cola mit Chili zu kombinieren, mir wäre das absolut nicht eingefallen, bei mir gab es höchstens Bacon mit Schokoladenüberzug und auch das hat jemand zur Marktreife gebracht. Aber darum soll es hier nicht gehen ;-)


Wer denkt diese Mischung wäre zu strange sollte sich selber einmal davon überzeugen, es lohnt sich mal über den eigenen Horizont zu blicken und neues kennen zu lernen.


„Die stärkste Cola der Welt“, damit wirbt „Cola Rebell“ um seine „Cola Rebell KraftstoffCola“  Beim recherchieren bin ich auf eine Liste mit dem Koffeingehalt verschiedener Cola Sorten gestoßen die den Wert in 100ml Verglichen haben „KraftstoffCola“ taucht dort zwar nicht auf aber im Durchschnitt lagen die Werte zwischen 6 und 12 mg. Die höchsten belaufen sich auf 25 mg.
Somit werden „Cola Rebell“, mit 32mg/100ml, ihrem Werbeversprechen gerecht. Das gibt einen Pluspunkt. Leider enthält sie Molkenerzeugnisse und ist somit nicht für Veganer oder Lactoseintolerante Menschen geeignet, was aber nicht ins Gewicht fällt, da gibt es auch Softdrinks die in das Schema passen. Super ist das diese Cola ohne Phosphorsäure auskommt. Seien wir mal ehrlich: Inhaltsstoffe die in höherer Konzentration Fleisch auflösen oder gar als Rostentferner dienen (ja, manche machen auch das mit Cola) will keiner in einem Getränk haben, oder?
Wie ist denn nun der Geschmack? Ich habe mit einem scharfen Erlebnis gerechnet da ja Chili und Ingwer als natürliche Aromen enthalten sind, aber dem ist nicht so. Der erste Schluck ist etwas herb, was ich aber gerne mag denn von süßen Colas habe ich genug. Es sprudelt etwas stärker wie andere kohlensäurehaltige Getränke aber es ist nicht unangenehm und hat noch einen angenehmen Nebeneffekt: Kohlensäure regt die Durchblutung der Mundschleimhaut an, reinigt die Geschmacksknospen und kurbelt den Kreislauf an. Das passt ja zu einer Cola die mit dem Kick punkten will. Aber zurück zum Geschmack.  Im Abgang merkt man eine leichte, nicht unangenehme schärfe. Absolut nicht beherrschend sondern dezent im Hintergrund. Sie kann auch bedenkenlos von Leuten getrunken werden die nicht auf Chili oder Ingwer stehen. Es ist nur ein Hauch vorhanden. Passt also. Und der Effekt? Nun, ich sitze die meiste Zeit des Tages am Rechner oder bin in meiner Foto-Ecke und trinke sehr viel Kaffee aber da hat man ab und an die Nase voll, da kommt ein Zucker- und Koffeinhaltiges Kaltgetränk genau richtig. Gestern habe ich mal den Härtetest gemacht und den Kaffee soweit sein gelassen um mal zu gucken wie mein Körper auf „KraftstoffCola“ reagiert. Das Ergebnis war recht gut. Es hat leicht gepusht und der Kopf konnte wieder rattern. Das kommt gut und sollte auch so sein, top.
Machen wir weiter ;-)

Wer liebte als Kind nicht die Cola-Lutscher? Da gibt es wohl kaum einen. Immer mit dem frischen Taschengeld zum Büdchen und erst mal mit Süßkram eingedeckt. Da setzt „Cola Rebell“ mit der „FestststoffCola“ an. Nichts für Kinder aber für uns Erwachsene eine schöne fahrt in die Vergangenheit mit zusätzlicher Wirkung. Sie ist die erster ihrer Sorte auf dem Markt. Ein bekannter Hersteller kam erst 2012 auf die Idee und da war „Cola Rebell“ schon etabliert.


Direkt zu Anfang: „FeststoffCola“ ist absolut vegan und gibt somit auch tierfrei den puschenden Effekt, aber ist das so? Wenn man vom Guaranaverhältniss ausgeht enthalten 100gr „FeststoffCola“ ca. 120 mg reines Koffein und das mit einer Menge von 2000mg Guarana. Das entspricht in etwa einer großen Dose Energy-Drink. Das ist schon ordentlich. Ich lutsche sie zwischendurch als alternative zum, sonst verwendeten, Traubenzucker. Ich habe das Gefühl das es etwas wacher macht und mir genug Energie liefert um euch z.B. diesen Artikel zu schreiben ;-) In so einem Tütchen, welches ich erhalten habe, sind 44gr Inhalt. Es gibt sie auch in einer 90gr Dose. Ich finde die 44gr gerade richtig, passt in jede Tasche und ist somit immer griffbereit. Also wer mal unterwegs fit werden möchte oder einen Energieschub braucht, bitteschön, „FeststoffCola“ Vom Geschmack her sind sie auch wieder etwas herber und nicht zu süß. Der Cola Geschmack ist angenehm und hat was von Cola mit einer Zitronenscheibe darin. Ein sehr vielfältiges Erlebnis. Die Schärfe des Chili ist vorhanden aber, wie auch bei der „KraftstoffCola“, nicht dominant. Echt lecker, da kann man ruhig eines mehr lutschen, obwohl ich eher der Beißer bin. Hier aber habe ich mir richtig Zeit gelassen und das ganze Bonbon zu erleben.


Bleiben wir doch direkt bei den Bonbons. „FeststoffCola Molotovs“ kickt so richtig. Der Guaranaanteil wurde hier richtig erhöht und haut mit 4000mg/100gr rein. 0.7% Alkohol sind auch, laut Webseite,  enthalten und somit ist diese Sorte nichts für Kinder und Jugendliche. Auch sie sind Vegan. Vom Menthol habe ich bei beiden Sorten nicht wirklich was gespürt was aber evtl. der Chili zuzuschreiben ist. Das Besondere an den „FeststoffCola Molotovs“ ist der Brause-Kern. Wenn man sie eine weile im Mund hat strömt es leicht prickelnd aus der Seite heraus. Eine interessante Idee so was zu machen. Sie sind dadurch noch etwas frischer wie die „FeststoffCola“ und ich habe das Gefühl das sie ein ticken schärfer sind. Ideal für zwischendurch in den Mund zu schieben.

So, die erste „Cola Rebell“ Verkostung ist beendet und jetzt, 3 Tage später, geht es weiter. Sonst gäbe es einen totalen Overkill an Kick ;-)


Es folgt die „Cola Rebell Pur Classic“, die laut Webseite mit Ingwer verfeinert sein soll. Auf der Flasche findet sich leider nichts dazu. Etwas verwirrend. Der Geschmack ist, wie auch bei der „KraftstoffCola“ etwas herber wie normale Cola und enthält 25mg/100ml Koffein und entspricht damit zwei anderen Sorten die es auf dem Markt gibt. Vom Ingwer, sofern vorhanden, schmecke ich leider nichts heraus. Was sie aber wiederum hervorhebt ist das sie nur Vegane Zutaten enthält. Der Kohlensäuregehalt ist, für mich, genau richtig, nicht zu viel oder zu wenig.Wie alle „Cola Rebell“ Produkte ist auch sie ohne künstliche Aromen. Am besten schmeckt sie gut gekühlt aus dem Kühlschrank. Warm, ist es eher eine rein süß/ herbe Angelegenheit die ich nicht wirklich empfehlen kann.

Auf die „Cola Rebell Balance Chili“ habe ich mich richtig gefreut. Alleine das Wort Chili auf dem Etikett weckt meine Neugier also aufmachen und erst einmal schnuppern. Der Geruch ist nicht anders wie bei den anderen „Cola Rebell“ Produkten, also sehr neutral Colalastig. Der erste Schluck ist interessant. Erst, wie gewohnt, herb/ süß gefolgt und dann merkt man die leichte Chili-Note. Leicht scharf aber nicht unangenehm. Beim schlucken spürt man ein warmes Gefühl welches die Speiseröhre hinunter läuft. Hammer. Das könnte meine neue Lieblings-Cola werden. Laut Webseite soll man sie auch sehr gut zum mixen von Getränken nutzen können, ich trinke sie aber lieber pur. Aber kommen wir auf das Chili zurück. Es hat geniale Eigenschaften: stärkt das Immunsystem, verbessert die Durchblutung, schützt Arterien und kann sogar den Appetit fördern. Dazu habe ich mal in einem Buch gelesen das eine Mutter ihren Kindern jeden Morgen etwas Chili-Pulver mit in die Milch getan hat und die Kinder waren das ganze Jahr über nicht krank. Ob da was wahres dran ist kann ich nicht sagen aber mit jeden Tag eine „Balance Chili“ könnte der Test beginnen ;-)


Gespannt habe ich nun die Flasche „Cola Rebell Golden Age“ geöffnet. Alleine schon die Farbe weicht vom regulärem Cola-Mischgetränk ab. Hier ist sie golden und erinnert an Sekt. „Golden Age“ kommt sehr zitronenlastig daher. Einen Colageschmack kann ich leider nicht feststellen was aber auch nicht schlimm ist. Eine willkommene Abwechslung. Laut Flasche enthält sie nur 15 Kalorien auf 100 ml. Das wurde sehr elegant gelöst: 64% weniger Zucker wie bei normaler Cola, als Ersatz wurde Stevia eingesetzt. Davon bin ich normalerweise kein Fan. Schon mal Stevia im Kaffee als Austauschstoff benutzt? Grauselig kann ich Euch nur sagen aber hier merkt man nicht ein µ. Gut umgesetzt. Auch „Golden Age“ enthält 25mg/100ml Koffein und Kickt wie die anderen Sorten von „Cola Rebell“.

Kommen wir nun zu dem was ich am Anfang angekündigt habe. „Cola Rebell“ war so freundlich ausreichend Testmaterial zur Verfügung zu stellen das für Euch auch was abfällt ;-)
Schaut auf meiner Facebook-Fanpage : https://www.facebook.com/allerleizeugs vorbei und gewinnt ein kleines Tasting-Set von „Cola Rebell“.
Das Gewinnspiel startet am 27.10.2016 und endet am 30.11.2016 um Mitternacht.

Und, nein, die Gitarre ist NICHT Bestandteil des Gewinnspiels.

Ich wünsche Euch viel Glück :-)

Sonntag, 23. Oktober 2016

Laberrunde - Warum dauert das mit den Testberichten so lange?

Hier mal ein Thema was vielleicht den einen oder anderen interessieren könnte
Warum dauert das immer so lange mit den Testberichten?
Eine gute Frage.
Viele meinen das man, wenn man den oder die Artikel bekommen hat direkt loslegt und testet und direkt schreibt. Aber nein, so ist es nicht.
Wie mache ich das?
Wenn der Paketmensch klingelt wird erst einmal, ganz normal, das Paket entgegengenommen und ins Wohnzimmer gebracht. Voller Vorfreude wird es dann geöffnet und geschaut was denn da überhaupt gekommen ist und ob alles, was vorher besprochen wurde, geliefert wurde. Es folgt ein erstes begutachten der Produkte wo schon, mit meiner Verlobten, über Design, Farbe usw. gesprochen wird. Dann kommt es, je nachdem was es ist, ins Büro oder, wenn es gekühlt werden muss, in den Kühlschrank. Im folgenden wird überlegt wozu man es benutzen kann, bei Gewürzen z.B. was wird damit zubereitet. Die ersten Überlegungen wie man es fotografiert schießen einem durch den Sinn. Dann verschwindet der Artikel erst mal in der „Versenkung“ bis man etwas Luft hat sich darum zu kümmern. Das kann schon ein paar Tage dauern. Jetzt wird das Set aufgebaut um das Produkt ins rechte Licht zu rücken. Zwar meist sehr spartanisch aber mein Requisitenfundus wächst erst noch. Wenn die Fotos im Kasten sind wird das Produkt getestet. Bei Technik wir es angeschlossen und unter den ersten kritischen Augen begutachtet und geschaut ob es sich im Alltag bewährt. Auch das kann schon eine Weile dauern. Bei Lebensmitteln überlegt man sich ein Rezept und die fehlenden Zutaten werden gekauft und dann wird wieder fotografiert und das Mahl bereitet, dann wieder mit dem Fotokasten abgelichtet, erst jetzt kann es verzehrt werden. Während des Essens werden die ersten Eindrücke in Sachen Geschmack, Konsistenz, Mundverhalten usw. bewertet.
Wenn dies geschehen ist werden die Fotos in Lightroom gesichtet und ggf. bearbeitet.
Jetzt erst kommt die Arbeit am Bericht. Hier stehen dann noch Recherchearbeiten an um Zusatzinformationen dem Leser mitzuteilen. Der Artikel braucht also auch seine Zeit und ist nicht gerade mal in einer viertel Stunde runter gerissen. Es soll ein Gesamtbild erzeugt werden und dann muss es noch meinen Ansprüchen gerecht werden. Zum Schluss wird gegengelesen, Verbesserungen gemacht und auf den Blog gebracht. Hier stehen dann arbeiten an wie Links setzen, Bilder positionieren und den fertigen Artikel in den Sozialen Plattformen zu verbreiten. Jetzt erst ist alles fertig und Ihr könnt lesen was ich zu dem Produkt zu sagen habe.
Ich breche mir kein Bein aus um innerhalb von 24 Stunden etwas Online zu stellen, da habe ich und vor allem Ihr nichts von. Was bringt es wenn ich ein Produkt nur einmal anfasse oder mich nur kurz damit befasse? So kann ich mir kein Urteil erlauben. Ich möchte Euch den bestmöglichen Bolg-Artikel zu lesen geben und das dauert halt eine Weile.
Ich hoffe ich konnte etwas Licht in meine Methoden geben
Bis dahin und eine gute Zeit :-)

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Testmodus - HeadBlade S4 Lunar Eclipse Limited Edition

Es gab wieder ein schönes Paket von HeadBlade.eu. Marianne und Ihr Mann haben mir wieder etwas schönes geschickt. Wie immer war der Versand super schnell und das aus den Niederlande. Wenn ihr Produkte zur Pflege Eurer Glatze sucht seid ihr bei den beiden gut aufgehoben.


Was kam diesmal an? Es war der „S4 Lunar Eclipse“ welcher auf 3000 Stück limitiert ist und „ClearHead“. Alles gut verpackt damit es die Lieferung auch sicher übersteht.


Bei dem „S4 Lunar Eclipse“ erwartete ich eine ähnliche Blisterverpackung wie bei den anderen HeadBlade Produkten aber dem war nicht so. Er kommt in einer großen schwarzen Box daher und sieht schon von der Verpackung sehr edel aus. Den Verschluss der Box musste ich erst mal suchen. Verschlossen ist diese mit Magnetverschlüssen. Als erstes fällt eine Schaumstoffmatte auf die über dem Inhalt ausgebreitet ist. Wird diese entfernt sieht man direkt den „S4“ und ein Reiseetuie, was ich sehr praktisch finde da ich immer das Problem habe den Rasierer sicher im Kulturbeutel zu verstauen. Nun aber zum wichtigsten, den „S4 Lunar Eclipse“. Nimmt man ihn aus der Verpackung ist man erst ein mal vom Gewicht erstaunt. Der „S4“ wiegt stolze 58 Gramm und sit somit um einiges schwerer wie seine Brüder. Vom Design sieht er aus wie der „HeadBlade Sport“ aber anstatt aus Kunststoff ist das Unterteil aus Edelstahl. Das macht echt was her und wirkt sehr gehoben.


Ausgestattet ist der „S4“ mit einer „HB3“ Klinge aber es lassen sich auch „HB4“ Klingen daran befestigen da diesen ein Adapter für den „HeadBlade Sport“ beiliegt welcher baugleich ist. Nach den bewundernden Blicken musste ich den „S4“ auch direkt ausprobieren, was auch Zeit wurde da meine Stoppeln schon eine gute Länge hatten und somit das ideale Testterrain waren. Ab unter die Dusche und direkt den Kopf mit Aleppo-Seife eingeschäumt um die Haare im Vorfeld einzuweichen. Abtrocknen und zum Spiegel. Als Rasierseife nutze ich „HeadSlick“, wenn schon denn schon ;-)
Die Rasiercreme wurde auf dem Kopf verteilt und der Rasierer angesetzt. Ich musste allerdings feststellen das dieser anders arbeitet wie mein „ATX“ welcher auf Zug seine Funktion verrichtet. Der „S4“ wird „geschoben“. Hat man das erst mal raus geht die Rasur damit auch zügig von statten. Hammer, was sind die „HB3“ Klingen scharf, aber sie sind leider nicht so schwingend gelagert wie die „HB4“ aber das kann man ja mit einem Klingenwechsel erreichen.


 Man braucht keinen Druck auf den Rasiere auszuüben da er durch sein Eigengewicht schon gut und Plan aufliegt. Er ist Spurstabil und man kann Klingenbreite für Klingenbreite seinen Kopf rasieren. Auch in den Zwischenraum von Ohr und Kopf kommt man gut und kann dort 1A rasieren.


 Es gibt ein schönes glattes Ergebnis und man trägt seine Glatze mit etwas mehr Stolz wenn man sie mit einem solchen Produkt pflegen kann.
Als After-Shave habe ich das „ClearHead“ erhalten, welches auf Alkoholbasis hergestellt wurde. Es dient zur Verringerung von Entzündungen und reduziert die Pickelbildung durch eingewachsene Haare. Laut Packung sollte man die Kopfhaut hinterher noch mit einem pflegenden Produkt behandeln. Dafür nutze ich das „HeadLube“ matte da ich keinen Glanz auf dem Kopf mag und lieber eine matte Platte habe. Alles in allem sind es wieder gute Produkte aus dem Hause HeadBlade und ich bin froh den „S4 Lunar Eclipse“ testen zu dürfen. Wie am Anfang schon gesagt ist dieser auf Weltweit 3000 Stück limitiert, also rann an den Speck wenn ihr einen ergattern und Euer Eigen nennen wollt. HeadBlade.eu hat im Moment noch 10 Stück auf Lager (stand 12.10.2016)

Sonntag, 11. September 2016

Laberrunde - Was sind Produktbewertungen noch wert?

Ich könnte mich gerade mal so richtig aufblähen. Berechtigt es, wenn man ein Produkt zum testen vergünstigt bekommt und es bewerten soll es gut dastehen zulassen obwohl es absoluter Müll ist?
Meine Holde und ich testen mittlerweile auch Produkte von Amazon und da kommt es mir immer unter das bei Bewertern die ein Produkt günstiger bekommen haben durchweg positive Rezensionen geschrieben werden. Ich kann so was nicht verstehen. Als Beispiel habe ich ein LED-Lichternetz zum testen bekommen. Natürlich habe ich mir die Bewertungen angeschaut und habe festgestellt das die, welche das Produkt regulär erhalten haben, ihre ehrliche Meinung äußerten und das Lichternetz als reinen Schrott outeten. Die Rezension der Person die es vergünstigt bekommen hat war durchweg positiv. Ich konnte es nicht fassen. Das Netz war Schrott, entsprach keiner EU-Norm und sollte Dinge erfüllen die es nicht tat. Hier ein paar Beispiele: der Netzstecker sollte ein Eurostecker sein, nicht Normgerecht. Für draußen geeignet: Kein Schutzkontakt, keine Wasserfesten Bedien- und Leuchtelemente. Das waren jetzt nur die gröbsten Fehler.
Was soll das? Haben diese Leute Angst sonst keine Artikel zum Test zu bekommen? Was ist mit der ehrlichen Meinung? Lassen sich positive Feedbacks so leicht „kaufen“ Ich empfehle nur das wovon ich überzeugt bin und wenn mir was nicht passt sage bzw. schreibe ich es. Das ganze schönreden nur um ein paar Produkte ab zubekommen kann es doch nicht sein. Ich bekomme lieber nichts oder weniger kann mir aber morgens in den Spiegel sehen und weiß das es richtig ist was ich schreibe. Ist die Produkttesterszene echt so verkommen? Wenn mir etwas nicht gefällt wird es auch so geschrieben und hier auf dem Blog kommen auch nur Sachen von denen ich selber überzeugt bin. Und nein, ich bekomme kein Geld von Irgendwem dafür. Das mache ich alles freiwillig und gerne. Aber das Verhalten so einiger „Tester“ geht mir mächtig gegen den Strich. Wenn ich etwas kaufen würde erwarte ich doch eine entsprechende Bewertung und kann anhand dieser entscheiden ob ich
Geld für das Objekt meiner Begierde ausgebe oder nicht. Nur wenn alles toll geredet wird weil man sich mehr Testprodukte erhofft ist die Bewertung keinen Pfifferling wert und ich muss wieder selber gucken ob das Produkt meinen Erwartungen entspricht. Es wäre so als ob es nie bewertet wurde und das kann es nicht sein. Die Bewertungen sind dafür da das sich der Kunde im Vorfeld informieren kann und nicht damit er was schön geredetes bestellt und dann nachher enttäuscht ist. Hier und auf dem Amazon Profil meiner Holden und mir gibt es nur gute Bewertungen wenn es es auch wert ist.

Mittwoch, 7. September 2016

Rasierseife zum nachmachen

Seifen herstellen ist ja ein kleines Hobby von mir und die selbstgemachten Seifen kommen gut bei Familie und Freunden an. Nun habe ich mich mal an einer Rasierseife versucht und muss sagen, nicht ganz so gut wie die gekaufte aber auch nicht zu verachten.

ACHTUNG !! HIER WIRD MIT HOCH ÄTZENDER LAUGE GEARBEITET! BITTE SICHERHEITSREGELN EINHALTEN
Immer mit Schutzbrille arbeiten!
Mundschutz tragen!
Alte, lange Kleidung oder Kittel tragen!
Nie ohne Handschuhe arbeiten!
Kein Aluminium verwenden!
Entweder Kunststoffbehälter, Edelstahl oder emaillierte Töpfe benutzen!
Die Materialien die Ihr fürs Seife machen benutzt habt nicht mehr für was anderes benutzen!


Hier die Zutaten:

Fettstange 156,5 gr
Kokosöl 122,3 gr
Olivenöl 123,3 gr
Rizinusöl 48,9 gr
Kakaobutter 24,45 gr
Sheabutter 24,45 gr
Wasser 150 gr
Mischverseift 50:50 / KOH:NaOH / Überfettung 5%

Man geht wie beim normalen Seifen sieden vor. Allerdings wird erst das KOH mit dem Wasser vermischt da es eine heftigere Reaktion wie das NaOh hat, welches man danach zum Wasser gibt.
Während man die Lauge abkühlen lässt schmelzt man erst die festen Fette und gibt die Flüssigen hinterher dazu. Wenn alles auf ca. 35-40 Grad Celsius abgekühlt ist gibt man die Lauge zu den Fetten und Ölen dazu und mischt es mit einem Pürierstab durch bis es eine Pudding ähnliche Konsistenz hat. Ich habe die Masse in drei Dessertschalen gegeben, eine für mich und die anderen beiden als Weihnachtsgeschenk für meinen Schwager und Schwiegervater. Gekauft habe ich sie im Angebot von KODI und waren günstiger wie manch andere die ich gesehen habe. Wichtig war mir das sie offen waren damit die Seife nach Benutzung gut trocken kann und sich kein Sumpf bildet.


Die Schüsseln kommen nun, abgedeckt mit einer Plastikfolie, unter Handtücher und müssen warm eingepackt werden das die Gelphase starten kann. Dabei wird die Seifenmasse sehr warm. Am nächsten Tag hatte ich schon feste Seife in den Schüsseln und habe sie zum reifen in einen Karton gepackt und wusste 6 Wochen warten bis sie benutzbar waren. Natürlich ist das eine lange Wartezeit aber die bekommt man auch um, es wird zwar jeden Tag gespingst und es wird geschaut ob sich was tut, nur wirklich was sehen kann man da nichts. Endlich war dann der Tag gekommen das ich die Rasierseife das erste mal benutzen konnte. Also ab ins Bad den Rasierpinsel vorbereitet und in in dem Behälter kreisen lassen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Es entstand ein schöner fester Schaum wie man es von gekauften Rasierseifen her kennt. Jetzt wurde das Gesicht ein geschäumt und geschaut wie Standfest das ganze dort war. Naja, es ging. Das ganze ist wohl was für Schnellrasierer. Was ich etwas komisch fand war das der Schaum in der Schüssel schön lange so blieb wie man es erwartete und auf dem Gesicht leicht zusammenfiel.


Damit kann ich aber leben, rasiere mich eh relativ flott und so fiel das ganze auch nicht wirklich ins Gewicht. Die Klinge glitt sanft über die Haut und entfernte zuverlässig alle Stoppeln. Selbst beim zweiten und dritten Gang riss nichts und es war eine sanfte Rasur. Auch meine Verlobte war begeistert von der glatten Haut. Wer es ausprobieren will sollte es gerne nachmachen. Ich habe bewusst auf Duftstoffe verzichtet da man das Gesicht hinterher eh mit einem Aftershave oder Balsam behandelt welcher ja auch riecht und sich evtl. mit dem Geruch einer parfümierten Rasierseife beißen könnte. Diese Rasierseife ist komplett natürlich und muss sich nicht hinter den gekauften verstecken, vor allem kommt man sehr lange damit aus. Aber das hört keiner gerne der Seifen siedet, am liebsten möchte man direkt nochmal wenn man ein gutes Ergebnis erreicht hat. Alles in allem ein gelungener Versuch.

Sonntag, 4. September 2016

Testmodus - Bluetooth Headset Gaoye T9 KLEIN

Man kann nicht immer sein Smartphone in der Hand halten, sei es beim Auto fahren, radeln oder beim schieben des Einkaufswagen. Da kommt das „Bluetooth Headset Gaoye T9 KLEIN“ genau richtig. Was der Name verspricht hält es auch, es ist super klein aber büßt nichts an Funktionalität ein. Genau was ich gesucht habe. Ich nutze es auch mittlerweile zu Hause und bin begeistert. Mit einer App noch aufgerüstet und es ist fast perfekt. Ich lasse mir mittlerweile meine Mails vorlesen, genauso wie WhatsApp Nachrichten und E-Mails. Aber hauptsächlich verwende ich es zum telefonieren, wer hätte das gedacht ;-)
Es wird in einem unscheinbaren Karton geliefert, denn Qualität braucht kein großes Brimborium.


Im Lieferumfang sind das Headset, Ladekabel, 2 Ohrbügel und ein Ersatzgummi enthalten.


 Es wird empfohlen es erst einmal aufzuladen aber so lange konnte ich nicht warten und siehe da es hat genug Leistung um damit einen Einkauf zu überstehen. Leider ist kein Ladegerät enthalten aber man kann jedes Ladegerät mit USB Schnittstelle verwenden. Erst leuchtet es rot und im vollen zustand blau. Die Kopplung war absolut kein Problem. Das Headset funktioniert mit Bluetooth 4.1 ist aber abwärts kompatibel. Es lässt sich gut tragen und nach einer Weile merkt man es kaum noch, was ich mir gewünscht hätte wäre am Bügel ein Gummiüberzug da es am Anfang etwas drückt aber das vergeht nach einer Weile. Es ist auch für Brillenträger, wie mich, geeignet.


 Die Knöpfe sind recht klein wie es bei dieser Baugröße auch nicht anders zu erwarten ist. Bedienen lassen sie sich trotzdem gut. Die Knöpfe sind doppelt belegt. Der Powerschalter dient auch zum annehmen der Gespräche oder zum auflegen aber man kann damit auch seine Musik starten oder pausieren. Die Laut/Leise Knöpfe dienen auch dazu zum nächsten oder vorherigen Lied zu springen. Ein Anruf wird mit einer Englischen Stimme angekündigt welche auch die Nummer des Anrufers nennt. Die Wiedergabequalität stimmt und ist auch im vollen Kaufhaus im Stimmengewirr gut zu verstehen. Die eigenen Stimme kommt beim gegenüber klar an, allerdings auch die Nebengeräusche was wohl aber nicht wirklich störend ist. Die Musikwiedergabe geht von der Qualität so, es ist ja nicht dafür gedacht aber möglich. Voice Call soll es auch unterstützen aber leider mein Smartphone nicht, schade. Aber wenn man z.B. den Vorherigen Anruf wiederholen möchte braucht man nur zwei mal kurz auf den Powerknopf drücken und schon wird man verbunden. Ich habe mir noch die App „Out Loud“ für 2,17 € installiert und bekomme, wie oben erwähnt, alles vorgelesen was ich möchte. Also absolute Handfreiheit. Das „Bluetooth Headset Gaoye T9 KLEIN“ ist ein guter Begleiter und mit seiner Standby Zeit von 180 Stunden und Gesprächszeit von bis zu 8 Stunden einfach klasse. Es hält also locker mehrere Tage durch und muss nur eine Stunde geladen werden. Alltagstauglich ist es auf jeden Fall mit diesen Werten. Gestern Abend hatte ich es mal nicht im Ohr und habe mit dem Smartphone in der Hand telefoniert, das war nichts da ich nebenbei noch anderes zu erledigen hatte. Wenn man sich einmal an den Komfort eines Headsets gewöhnt hat will man es nicht mehr missen. Von der Reichweite reicht es bei uns in der ganzen Wohnung wenn das Smartphone im Wohnzimmer liegt kann ich bequem aus Küche oder Büro telefonieren. Was will man mehr?

Dienstag, 30. August 2016

Testmodus - Der Sommer kann es gerne nochmal versuchen - ANSIO® 30'' Oszillierend geräuscharmer Turmventilator mit Fernbedienung

Da hat uns die Hitze wieder fest im Griff und lässt uns schwitzen bis jedes bisschen Wasser in unserem Körper verdunstet ist aber gut das wir einen Turmventilator zum testen bekommen haben und zwar den „ANSIO® 30'' Oszillierend geräuscharmer Turmventilator mit Fernbedienung“. Die Produktverpackung ist stabil und der Ventilator ist sicher mit Styropor gesichert.

Montag, 29. August 2016

Testmodus - Smooth Viking Bart Balsam

Das Smooth Viking Bart Balsam wurde in einem kleinen Säckchen geliefert was sehr gut bei mir ankam und das Produkt direkt in einem guten Licht da stehen ließ.


Auf ihrer Internetseite werben sie mit 100% natürlichen Inhaltsstoffen was auch hier gegeben ist. Es sind Oliven Öl, Bienenwachs, Distel Öl, Carnaubawachs, Avocado Öl, Mandel Öl, Jojoba Öl, Kürbiskern Öl, Argan Öl, Sheabutter und Candelillawachs enthalten.

Donnerstag, 25. August 2016

Testmodus - Coidea Rotating Magic Mirror Ball

Und wieder kam neue Technik bei mir an, wieder ein Lichteffekt. Diesmal der „Coidea 7 Farbe LED Disco Beleuchtung Projektor mit Fernbedienung Sound Auto-Blitz RGB Mini Rotating Magic Mirror Ball Bühnenbeleuchtung
Die Namen werden auch immer länger ;-)
Der Karton sogar noch kleiner als bei der letzten Lieferung. Auf den Werbefotos sehen die Geräte immer so groß aus.

Mittwoch, 24. August 2016

Testmodus - Coidea 9-Watt-7 Farben LED Disco Beleuchtung Projektor Licht ozean licht Projektor

Was? Heute geht es mal nicht um Haare? Nein! Heute geht es um Technik. Ich habe etwas sehr tolles zum testen zur Verfügung gestellt bekommen und zwar den „Coidea 9-Watt-7 Farben LED Disco Beleuchtung Projektor Licht ozean licht Projektor“, was für ein langer Name aber so steht es in der Produktbeschreibung. Und huch, was für ein kleines knuffiges Päckchen. Ich habe es mir größer vorgestellt, aber ich lasse mich gerne überzeugen was der Lichtwerfer so kann.

Montag, 22. August 2016

Testmodus - Smooth Viking Bart Öl & Bartbürste

Ich liebe es morgens aufzustehen und zu wissen das etwas neues zum testen kommt. Diesmal beglückte mich der Bote mit 2 Produkten aus dem Hause Smooth Viking. Ein Bart Öl und eine Bartbürste, auf welche ich mich richtig gefreut habe. Wie ich die beiden Sachen fand könnt ihr nun hier nachlesen.

Das Smooth Viking Bart Öl kam gut verpackt au und war in eine Schrumpffolie eingeschweißt. Nach dem ersten öffnen kam mir ein frischer, nicht unbedingt, männlicher Duft entgegen der nicht zu aufdringlich wirkt.

Nach meiner Morgenroutine habe ich das Bart Öl in den, noch leicht feuchten, Bart einmassiert um die Feuchtigkeit einzuschließen. Für meinen Kinnbart brauche ich nur sehr wenig davon. Es ließ sich gut verteilen und wurde anschließend mit der Bartbürste in die gewünschte Form gebracht. Von der Anwendung so was von simpel. Auch die Inhaltsstoffe können sich sehen lassen. Es geht von Mango Butter über Shea Butter und Bienenwachs hin zu Avocado Öl, Mandel Öl, Argan Öl und Rizinus Öl, welches ich auch in meinem selbstgemachten Bart Öl verwende. Das ätherische Öl selber ist nicht benannt und konnte von meiner Verlobten und mir nicht zugeordnet werden. Nach ihrer Aussage riecht es frisch und sauber, allerdings bleibt er nicht lange erhalten. Der Bart wird wunderbar gepflegt und lässt sich leicht in Form bringen, auch wird er dadurch schön weich und geschmeidig.
Ich habe bis jetzt erst drei Bartöle ausprobiert, wovon eines selbstgemacht ist, und ich muss sagen das von Smooth Viking braucht sich nicht hinter ihnen zu verstecken und ist sehr empfehlenswert.


14,97€ sind schon ein stolzer Preis aber dafür bekommt man 60 ml Pflege mit der man sehr lange hinkommt da man ja nur ein paar Tropfen benötigt die mit der Pipette leicht zu dosieren sind.

Der Karton Der Bartbürste ist in schlichtem schwarz gehalten mit dem Logo von Smooth Viking. Im Karton befand sich die Bürste, welche einen sehr wertigen Eindruck hinterlässt.


 Dies ist meine erste Bartbürste denn bis jetzt habe ich immer einen Kamm benutzt und wollte diese unbedingt ausprobieren. Laut Händlerbeschreibung handelt es sich bei den Borsten um Wildschwein. Den ersten Kontakt mit der Haut war das Probebürsten auf der Hand um zu gucken ob die Bürste nicht zu hart ist. Das kann ich in keinem Fall bestätigen, ich finde sie richtig angenehm. Sie ist auch nicht zu groß oder klein und liegt gut in der Hand.


Ich habe meine Bart, wie oben beschrieben, mit Bartöl behandelt und dann, um diesen zu richten, die Bartbürste verwendet. Es gab kein ziepen, so wie ich es manchmal mit dem Kamm habe, und die Haare lassen sich wunderbar in Form bringen und das Bartöl hat sich dadurch gut im Bart verteilt.


So kann man unter Menschen gehen und sieht nicht aus wie ein Zottel auch wenn es sich nur um einen Kinnbart handelt aber auch dieser kann in alle Richtungen abstehen und unordentlich wirken.


Die Bartbürste wandert in mein morgendliches Programm. Ich finde sie klasse. Wie reinige ich die Bürste? Da sich Fette und Öle in den Borsten fest setzen muss sie ab und an auch gereinigt werden. Das geht ganz einfach: macht sie feucht und gebt ein paar Tropfen Haarshampoo darauf und schäumt sie gut ein. Spült sie mit klarem Wasser ab und schüttelt die Feuchtigkeit raus. Zum trocken wird sie mit den Borsten nach unten auf eine Fläche gelegt die ruhig etwas nass werden kann. Das kann schon 1-2 Tage dauern aber macht ihr das regelmäßig habt ihr immer eine saubere Bartbürste

Freitag, 19. August 2016

Laberrunde - Ja, es geht ums Haar ;-)

Warum diese Laberrunde? Nun, wie Ihr vielleicht gemerkt habt geht es in letzter Zeit vermehrt um das Haar am Kopfe, Sei es im Gesicht oder das oben drauf. Es ist im Moment mein Lieblingsthema und ich beschäftige mich viel damit.


 Ob es jetzt um die Pflege des Bartes oder das entfernen des Haupthaares geht. Es werden noch einige Testberichte folgen über Bartpflege und neues aus dem Hause HeadBlade wird es auch geben, aber das dauert noch ein wenig. Einen Beitrag über selbstgemachtes ist auch in arbeit, muss aber noch etwas reifen (ja, es geht um Seife;-) )
Gerade tuen sich super Chancen auf und die müssen ergriffen werden. Wäre schön blöd wenn ich es nicht täte. Was das alles ist werde ich Euch in einen der nächsten Laberrunden erzählen aber es ist alles noch so frisch. Ihr könnt Euch darauf einrichten das Allerlei Zeugs in den nächsten 2 Monaten auf eine eigene Domain umziehen wird und ich die damit möglichen Techniken ausreizen werde. Aber was es alles neues geben wir, dazu später mehr. Ich wollte Euch nur vorwarnen :-)
Es ist einfach schön wenn sich Möglichkeiten bieten und diese ergriffen werden können. Das alles würde meiner Verlobten und mir einen riesigen Schritt ermöglichen. Drückt uns die Daumen das alles klappt

Bis dahin, macht es gut
Michael

Montag, 15. August 2016

Laberrunde - 90 Jahre und immer weiter


War das ein schönes Wochenende :-) Wir waren auf dem 90. Geburtstag meines Opas und ich musste mal wieder feststellen das er sich dafür richtig gut gehalten hat.

Mittwoch, 10. August 2016

Testmodus - HeadBlade ATX black LE

Danke an Marianne und ihrem Mann von HeadBlade.eu die mir den Rasierer für den Kopf zum testen zur Verfügung gestellt haben. Es ist ein sehr netter Kontakt und die Lieferung war schnell bei mir obwohl sie aus den Niederlande kommt. In ihrem Shop bedienen sie den europäischen Markt für HeadBlade.


Mir wurde ein umfangreiches Produktpaket zugeschickt. Zu meiner Freude habe ich den HeadBlade ATX in der black Limited Edition bekommen. Mit im Paket war ein Ersatzpäckchen Klingen HB4, Head Slick, Head Lube matt und 2 Proben.

Mittwoch, 3. August 2016

Spaßmodus - Blubberbad

Was jetzt kommt ist nicht männlich, nicht mal ansatzweise aber egal, es entspannt und macht Spaß.
Meine Holde hat ein Glitzer Blubber Bad bei unserem Lokalen Drogeriemarkt gekauft und es stand jetzt schon eine ganze Weile unbeachtet im Bad rum und wurde nicht benutzt bis es mich packte.

Dienstag, 26. Juli 2016

Testmodus - SPEICK Men Active Rasierseife und After Shave Balsam

Ich liebe es wenn der Paketbote klingelt und mir was zum testen liefert. Heute geht es um 2 Produkte der SPEICK Men Active Serie. Einmal die Rasierseife und das After Shave Balsam.


Mittwoch, 20. Juli 2016

Laberrunde - Ein Test worüber ich nicht schreiben darf

Heute hat mir DHL ein schönes Päckchen geliefert was schon sehnsüchtig erwartet wurde. Ein Getränk, nur darf ich darüber nicht berichten da es sich noch in der Testphase befindet und die Firma erstmal im allgemeinen gucken will wie es ankommt und ob noch was geändert werden muss. Ich finde das schade da ich Euch doch gerne daran teilhaben lassen möchte. Also schreibe ich das ich nichts schreiben darf. Naja, nicht ganz.

Montag, 18. Juli 2016

Bartöl, selbst gemacht

Bartöl gibt es einige, manche zum Stolzen Preis und ein paar günstige aber man kann es auch selber machen und das geht ganz einfach. Was ich dazu genommen habe und wie ich es gemacht habe lest Ihr jetzt.

Zutaten:

4 ml Neemöl
10 ml Rizinusöl
14 ml Olivenöl
3 Tropfen ätherisches Rosmarinöl
3 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl

Sonntag, 17. Juli 2016

Laberrunde - Ab das Haar

Jahrelang trug ich Matte, Haare bis zum mittleren Rücken. Ich war immer stolz auf meine Haarpracht bis es dann Anfing. Vorne die Geheimratsecken wurden immer größer, am Hinterkopf machte es sich auch licht und mir wurden sie immer mehr zuwieder. Aber was machen? Ich habe mich auf zig Webseiten und in etlichen YouTube Videos rumgetrieben und geguckt was andere in diesem Fall machen.

Donnerstag, 14. Juli 2016

Testmodus - Brooklyn Soap Company - Beardwash und Beard Oil

Heute fand ich ein kleines Päckchen bei uns im Briefkasten und habe mich richtig gefreut: Die Proben von Brooklyn Soap Company sind endlich angekommen. Wie Ihr daran kommt könnt Ihr unten im Text nachlesen.
Es war ein schwarzer Karton mit zwei Sachets und einer Karte. Sehr stylisch.


Mittwoch, 13. Juli 2016

Laberrunde - Rasur

Es ist das Thema der Männerwelt, die Rasur. Die einen stutzen nur ihren Bart, wozu ich auch lange Zeit gehörte, andere rasieren trocken und andere schwören auf die Nassrasur.
Seit dem ich meinen Kinnbart, der noch im Wachstum steckt ;-) , habe rasiere ich mich wieder nass. Trocken konnte ich noch nie leiden, das war ein komisches Gefühl bei der Entfernung der lästigen Stoppeln.

Dienstag, 12. Juli 2016

Testmodus - WELEDA MEN Aktiv-Duschgel


Duschen, ja gerne obwohl ich eher so der Bade Typ bin. Aber was macht man nicht alles für einen Test und testen durfte ich das Weleda MEN Aktiv-Duschgel. Es kommt in einer sehr schlichten und gefälligen Tube daher und gibt es in 200ml. Ich hatte die 20ml Testvariante was für 2 mal duschen gereicht hat.

Montag, 11. Juli 2016

Laberrunde - Didgeridoo

Nach langer Zeit habe ich mein Didgeridoo mal wieder rausgekramt. Ich hatte es bekommen als es hieß es gibt einen Kurs, leider wurde dieser Abgesagt und ich habe es in einer Ecke stehen gehabt und nicht mehr beachtet. Jetzt hat es mich aber gepackt und ich wollte dem Instrument einen Ton entlocken. Hmmmm.... dürfte doch nicht so schwierig sein. Pustekuchen, vom Tröten über komischen Furzgeräuschen habe ich erstmal alles hinbekommen nur keinen anständigen Ton. Was mach man in diesem Fall? YouTube ist dein Freund in allen Lebenslagen :-) Also schnell auf diese Plattform und nach Tutorials gesucht und einige gefunden. Manche waren grottig und Möchtegern lustig und andere richtig gut. Nach einer Weile habe ich es tatsächlich geschafft einen Ton dem Didgeridoo zu entlocken und mit leichtem Zungenspiel auch etwas den Klang zu variieren.

Donnerstag, 7. Juli 2016

Testmodus - Crystal Spring - Salt of the Earth Classic

Das war mal ein schöner Fund in der Vegan Box Dezember 2014, leider schon länger her aber wirklich was brauchbares. Der Deostick con Crystal Spring - Salt of the Earth Classic Deodorant ist einfach nur genial. Er besteht aus 100% Potassium Alum auch Alaun genannt.


Leider scheiden sich bei diesem Stoff die Geister. Die einen setzten es mit Aluminium aus Deos und Roll-On gleich, die andere Seite sagt das es damit nichts zu tun hat und nicht schädlich wäre (Quelle: Utopia, bitte den Artikel bis zum Ende lesen).
Nichts desto trotz ich bin begeistert. Als Deostick tut er das was er soll, er verhindert Schweißgeruch und ist, laut einigen Barbieren auch ideal für nach der Nassrasur da es zusammenziehend wirkt und die Poren, die sich durch das warme Wasser und Gel oder Seife geöffnet haben, wieder schließen. Auch dieses habe ich ausprobiert und muss sagen, klasse, der Tipp ist Gold wert. Früher wurden auch sog. Blutstiller Stifte aus Alaun hergestellt. Zwar nur aus dem günstigeren und nicht so gutem Ammonium Alum, aber auch hier tat es was es sollte.
Den Stick von Crystal Spring verwende ich nun schon einige Zeit und er hat mich bis jetzt nicht im Stich gelassen mit seiner Wirkung und das ist gerade im Sommer sehr von Vorteil wo doch so manches reguläre Deo seinen Job verfehlt und man wie ein nach Schweiß in Kombination mit irgendeinem künstlichen Duft versehener Iltis richt.
Wie verwendet man den Stick?
Man kann ihn auf die noch feuchten Achseln geben oder man feuchtet ihn leicht an und verteilt ihn dann dort.
In Deutschland bekommt man diesen Stick am günstigsten im Shop der Vegan Box Der Deostick kommt mit 90 Gramm daher und hält wesentlich länger wie ein konventioneller Deostick da er nur einen geringen Abtrag hat.


Also wenn Ihr was sucht um die heißen Temperaturen gut zu überstehen und bis zum Abend nicht müffeln wollt kann ich Euch dieses Produkt definitiv empfehlen.

Mittwoch, 6. Juli 2016

Testmodus - Seitenbacher Natur Sauerteig


Oh, wow. hier kommt der erste Testbericht, gesponsert von "In den Einkaufswagen gefallen" und "Bezahlt an der Kasse" ;-)

Ich wollte schon die ganze Zeit Roggenbrot backen aber das mit dem Sauerteig herstellen fiel immer in den Bereich: Muss ich mal machen.
Bis ich dann den Natur Sauerteig von Seitenbacher in unserem Supermarkt entdeckte und das auch für einen vernünftigen Preis (Im Webshop von Seitenbacher gibt es ihn für 1,29€). Also habe ich ihn direkt gekauft. Zuhause lag er dann noch ein paar Tage rum bis es wieder Zeit wurde zu backen.


Hier erstmal das Rezept:

400 gr. Roggenmehl
350 ml lauwarmes Wasser
150 gr. Getreidemischung Vollkorn
1 Beutel Trockenhefe
1 Beutel Seitenbacher Natur Sauerteig
1 Eßl. Zucker
1,5 Eßl. Salz

Die Getreidemischung einen Tag vorher im Wasser quellen lassen das sie schön bissfest ist.

Als erstes mischt man das Wasser, die Hefe und den Zucker in eine Rührschüssel, vermengt es und wartet darauf das sich kleine Bläschen bilden. Wenn dies der Fall ist kommen die restlichen Zutaten hinzu und alles wird mit der Küchenmaschiene oder dem Mixer zu einem glatten Teig verrührt. Nun lässt man die Masse 15-20 Minuten gehen. Anschließend kommt der Brotteig in eine Kastenform und geht dort nochmal bis sich das Volumen ca. verdoppelt hat. In dieser Zeit kann man den Backofen schon auf 225 Grad vorheizen und auf den Boden des Ofens ein Hitzebeständiges Gefäß mit Wasser stellen. Wenn der Teig gegangen ist kommt er in den Ofen und backt dort für 10 Minuten bei 225 Grad und anschließend wird die Temperatur auf 175 Grad reduziert und das Brot kann in 50 Minuten fertig backen.

Der Natur Sauerteig von Seitenbacher ist eine echte Arbeitserleichterung und man hat in nullkommanichts ein feines Roggenbrot fertig auf dem Schneidebrett. Auf jeden Fall ein Nachkauftipp.


Und nun Euch viel Spaß beim nachbacken und guten Hunger :-)

Montag, 4. Juli 2016

Laberrunde - Natürlich,Vegan, Bio: Es ist nicht alles Gold was glänzt

Was werden wir nicht zugeschmissen mit Labels und Schildchen die einem das blaue vom Himmel versprechen um uns ein gutes und Umwelt bewusstes Gefühl geben. Wir waren heute in unserer Drogerie da meine Holde einen Gutschein geschenkt bekommen hat. Wunderbar, dachten wir uns, mal gucken was es alles an natürlichen Pflegeprodukten gibt. Wir stöberten so durch die Gänge und ich hatte auf mein Smartphone gerade frisch den Codechecker installiert und wollte ihn natürlich auch ausprobieren. Wir kamen an einem Gang vorbei wo 2 der Lieblings Duschprodukte meiner Liebsten standen. Das Vegan- Logo war nicht zu übersehen und so dachten wir, alles klar, was Vegan ist kann nur natürlich und biologisch unbedenklich sein aber aus Spaß an der Freude ließ ich mal die App darüber schauen und was war: Höchst bedenkliche Stoffe und zu allem Überfluss auch noch Mikroplastik. Das war schon mal ernüchternd und hat das Bild der Marke sehr erschüttert. Desweiteren schlug der Checker bei einem Spray gegen Verspannungen an welches mit seiner Natürlichkeit wirbt und meldete uns das PEG enthalten sei (PEG Info) und das sollte gerade bei solchen Produkten nicht als Inhaltsstoff vorhanden sein. Aber auch Spülmittel sind nicht gerade unbelastet. Die Eigenmarke des Hauses wirbt mit einem in Fett geschriebenen Logo "NATURE", trägt den Blauen Umwelt Engel und enthält 2 bedenkliche Inhaltsstoffe zur Konservierung welche als umweltgefährlich (sehr giftig für Wasserorganismen) deklariert sind und auch die Haut reizt und keine Zulassung für Naturkosmetik hat. Okay, es ist ein Spülmittel, der Kontakt mit der Haut ist aber, meiner Meinung nach, nicht als gerade gering einzuschätzen.
Wenn man das jetzt so sieht, es waren nur Stichproben, kann man doch den Glauben an sämtliche Natürlichkeit in der Branche verlieren.
Es gab aber auch positive Überraschungen. Ein Produkt, welches früher als Bedenklich eingestuft wurde ist mittlerweile sauber. So möchten wir das sehen :-)
Ich hoffe das endlich ein Umdenken stattfindet und die Produkte die uns das beste versprechen dieses auch einhalten und nicht hinterrücks mit Bestandteilen rumpfuschen die nichts mehr mit Umweltschutz und Gesundheit zu tun haben. Hoffentlich stehe ich nicht alleine damit auf verlorenem Posten und würde mich über den einen oder anderen Gedanken von Euch freuen.

Montag, 27. Juni 2016

Laberrunde - Aleppo die zweite

Hach war das herrlich. Ein Bad mit den neuen Badeeulen, es gab zwar nicht soviel Schaum wie es im Video mit dem Glas zu sehen war aber es hat gereicht.
Vorrangig war heute aber die Aleppo-Seife. Heute kam sie zur gesamten Körperpflege an die Reihe, vom Kopf bis zu den Zehen und ich muss sagen ich bin begeistert. Sie schäumte auf dem Kopf gut auf und ließ sich gut im Haar verteilen. Auch der Rest vom Körper freute sich darauf mal was anderes wie die ganzen Duschgels zu spüren. Etwas ungewohnt ist die Handhabung ja wenn man es nicht gewohnt ist. So ein Seifenstück ist halt etwas anderes wie Gel und Shampoo. Nach dem Bad braucht man sich auch nicht einzucremen da das Kokosöl der Badebombe doch reichhaltig ist und ein schönes Hautgefühl hinterlässt. Nach dem abtrocknen war sie schön geschmeidig.
Meine Holde hat mir die Haare danach gekämmt da sie sehr lang sind und ich nicht so gut überall hinkomme. Erst ohne Saure Rinse und sie hatte ihre Mühe. Nachdem sie aber das Haar mit der Sauren Rinse eingesprüht hat ging alles glatt, kein ziepen und kein reißen. Sie und ich waren begeistert. Das Mittelchen was ich mir sonst nach dem waschen in die Haare gebe gehört der Vergangenheit an. Und der Geruch war auch nach 5 Minuten verflogen und die Haare rochen einfach nur sauber. Das die Haare "verklätscht" und fettig aussehen kann ich bis jetzt nicht sagen. Es ist alles so wie es sein soll. Nur muss ich gucken wie es sich mit den Schuppen, zu denen ich neige, verhält, ich denke aber wenn es bis jetzt so gut damit gelaufen ist wird das wohl auch positiv enden. Jetzt bin ich dabei ein Rezept zum Seife sieden zu finden welches genau so gut ist und ich nach machen kann. Wenn es soweit ist werde ich es Euch wissen lassen.

Habt noch einen schönen Tag :-)

Sonntag, 26. Juni 2016

Badebombe - Die Schaumige mit Kokosöl

Ich habe mich mal wieder an Badebomben, besser gesagt diesmal Bade-Eulen, herangewagt. Die ersten waren ja schon klasse, diese hier sollten aber noch eins werden: schön schaumig.
Also ran an die Schüsseln und los.

Was braucht man:

80 gr. Kokosöl
200 gr. Natron
100 gr. Zitronensäure
60 gr. Milchpulver
60 gr. Maisstärke
50 gr. SLSA
20 Tropfen ätherisches Öl (in diesem falle orange)
Lebensmittelfarbe


Zuerst wird das Kokosöl geschmolzen und die trockenen Zutaten gemischt.



Nun gibt man zu dem Pulver das Kokosöl, Lebensmittelfarbe nach Wunsch und das ätherische Öl hinzu und mengt alles gut durch bis es sich anfühlt wie der feinste Sand zum Burgen bauen.


Wenn alles gut durchgemischt ist gibt man die Mischung in Förmchen und drückt diese schön fest. Anschließend kommt alles in den Kühlschrank. Dort sollte es auch, bei den Temperaturen, bleiben und schön trocken in einer Dose gelagert werden. Das Kokosöl hat die angewohntheit ab 25 Grad zu schmelzen und bei uns unter dem Dach kommen die schnell zusammen.


Natürlich gibt es auch hier ein kleines Video wie sich die Badebomben im Wasser verhält. Eins kann ich Euch sagen: Es schäumt wie Hulle in dem Glas und wäre fast übergelaufen. Jetzt bin ich gespannt wie sich eine ganze Badeeule in der Wanne verhält :-)




Viel Spaß beim nachmachen :-)

Mittwoch, 22. Juni 2016

Zahnpasta, selbst gemacht

Meine Holde will sich etwas im Badezimmer minimieren und natürlicher werden, was als Produkttesterin nicht so einfach ist da fast wöchentlich neue Pakete eintrudeln mit immer neuen Döschen, Tiegelchen usw, Aber bei der Zahnpasta wollte sie nun einen Anfang machen, vor allem weil sie auch das Fluorid in der Zahnpasta stört. Wer mehr zu diesem Thema lesen möchte kann diesem Link folgen.

Wir haben uns einige Rezepte im Netz angeschaut und dann folgendes Verwendet:

1 Eßl. Kokosöl
1 Tel. Natron
1 Tel. Kurkuma
12 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl

Wozu dient was?

Das Kokosöl wirkt antibakteriell und somit gegen Bakterien. Deswegen sollte man auch morgens 20 Minuten "Ölziehen" d.h. das man einen Eßlöffel Öl in den Mund nimmt und es zwischen den Zähnen und im Mundraum hin und her spült. Das Öl danach au spucken und NICHT runterschlucken.

Natron wirkt basisch und das mögen die Bakterien ebenso wenig. dadurch das es alkalisch ist verringert es die Karies bildenden Säuren. Auch wirkt es mit seinen Partikeln als Schleifmittel und reinigt mechanisch die Zähne, Aber keine Angst der RDA Wert liegt bei 7 und selbst Zahnpasta für empfindliche Zähne hat einen Wert um die 20-30

Kurkuma ist im Moment als "All-Heilmittel" in aller Munde, hier sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Das Kurkuma soll Zahnfleisch und Zähne kräftigen und gesundhalten. Es kann also nicht Schaden auch davon etwas zu benutzen.


Zuerst schmilzt man das Kokosöl im Wasserbad und füllt es dann in einen Tigel. Nun gibt man das Öl und die trockenen Zutaten hinzu und verrührt das ganze.




Während dem abkühlen immer mal wieder umrühren da sich sonst die trockenen Zutaten unten absetzen. Wenn man es Anwenden möchte geht man einfach mit der Zahnbürste in das Glas und streicht ein wenig auf die Borsten. Es ist am Anfang etwas ungewohnt da es nicht schäumt aber meine Holde ist vollkommen zufrieden damit. Die Zähne sind sauber und glatt, auch hat sie das Gefühl das sie etwas heller geworden sind.