Mittwoch, 12. Oktober 2016

Testmodus - HeadBlade S4 Lunar Eclipse Limited Edition

Es gab wieder ein schönes Paket von HeadBlade.eu. Marianne und Ihr Mann haben mir wieder etwas schönes geschickt. Wie immer war der Versand super schnell und das aus den Niederlande. Wenn ihr Produkte zur Pflege Eurer Glatze sucht seid ihr bei den beiden gut aufgehoben.


Was kam diesmal an? Es war der „S4 Lunar Eclipse“ welcher auf 3000 Stück limitiert ist und „ClearHead“. Alles gut verpackt damit es die Lieferung auch sicher übersteht.


Bei dem „S4 Lunar Eclipse“ erwartete ich eine ähnliche Blisterverpackung wie bei den anderen HeadBlade Produkten aber dem war nicht so. Er kommt in einer großen schwarzen Box daher und sieht schon von der Verpackung sehr edel aus. Den Verschluss der Box musste ich erst mal suchen. Verschlossen ist diese mit Magnetverschlüssen. Als erstes fällt eine Schaumstoffmatte auf die über dem Inhalt ausgebreitet ist. Wird diese entfernt sieht man direkt den „S4“ und ein Reiseetuie, was ich sehr praktisch finde da ich immer das Problem habe den Rasierer sicher im Kulturbeutel zu verstauen. Nun aber zum wichtigsten, den „S4 Lunar Eclipse“. Nimmt man ihn aus der Verpackung ist man erst ein mal vom Gewicht erstaunt. Der „S4“ wiegt stolze 58 Gramm und sit somit um einiges schwerer wie seine Brüder. Vom Design sieht er aus wie der „HeadBlade Sport“ aber anstatt aus Kunststoff ist das Unterteil aus Edelstahl. Das macht echt was her und wirkt sehr gehoben.


Ausgestattet ist der „S4“ mit einer „HB3“ Klinge aber es lassen sich auch „HB4“ Klingen daran befestigen da diesen ein Adapter für den „HeadBlade Sport“ beiliegt welcher baugleich ist. Nach den bewundernden Blicken musste ich den „S4“ auch direkt ausprobieren, was auch Zeit wurde da meine Stoppeln schon eine gute Länge hatten und somit das ideale Testterrain waren. Ab unter die Dusche und direkt den Kopf mit Aleppo-Seife eingeschäumt um die Haare im Vorfeld einzuweichen. Abtrocknen und zum Spiegel. Als Rasierseife nutze ich „HeadSlick“, wenn schon denn schon ;-)
Die Rasiercreme wurde auf dem Kopf verteilt und der Rasierer angesetzt. Ich musste allerdings feststellen das dieser anders arbeitet wie mein „ATX“ welcher auf Zug seine Funktion verrichtet. Der „S4“ wird „geschoben“. Hat man das erst mal raus geht die Rasur damit auch zügig von statten. Hammer, was sind die „HB3“ Klingen scharf, aber sie sind leider nicht so schwingend gelagert wie die „HB4“ aber das kann man ja mit einem Klingenwechsel erreichen.


 Man braucht keinen Druck auf den Rasiere auszuüben da er durch sein Eigengewicht schon gut und Plan aufliegt. Er ist Spurstabil und man kann Klingenbreite für Klingenbreite seinen Kopf rasieren. Auch in den Zwischenraum von Ohr und Kopf kommt man gut und kann dort 1A rasieren.


 Es gibt ein schönes glattes Ergebnis und man trägt seine Glatze mit etwas mehr Stolz wenn man sie mit einem solchen Produkt pflegen kann.
Als After-Shave habe ich das „ClearHead“ erhalten, welches auf Alkoholbasis hergestellt wurde. Es dient zur Verringerung von Entzündungen und reduziert die Pickelbildung durch eingewachsene Haare. Laut Packung sollte man die Kopfhaut hinterher noch mit einem pflegenden Produkt behandeln. Dafür nutze ich das „HeadLube“ matte da ich keinen Glanz auf dem Kopf mag und lieber eine matte Platte habe. Alles in allem sind es wieder gute Produkte aus dem Hause HeadBlade und ich bin froh den „S4 Lunar Eclipse“ testen zu dürfen. Wie am Anfang schon gesagt ist dieser auf Weltweit 3000 Stück limitiert, also rann an den Speck wenn ihr einen ergattern und Euer Eigen nennen wollt. HeadBlade.eu hat im Moment noch 10 Stück auf Lager (stand 12.10.2016)